Praxis für körperorientierte Psychotherapie
und systemische Traumatherapie EMDR (HPG)
Claudia Schneider de Assis

Heilpraktikerin für Psychotherapie

 
Nymphenburger Straße 92    80636 München    Fon: 0179–189 11 49
   E-Mail: info@therapie-nymphenburg.de   
 
Mein Know-how Wozu es gut ist Was es ist Wie es abläuft
Körperorientierte Psychotherapie
Systemische Traumatherapie EMDR
EMDR & Allergie
EMDR & Chronische Schmerzen
  Körperorientierte Psychotherapie
 
Es gibt viele verschiedene Verfahrensweisen in der Psychotherapie wie die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die Gestalttherapie, um nur einige zu nennen.
Die körperorientierte Psychotherapie ist eine tiefenpsychologisch fundierte Methode, die sich dadurch auszeichnet, dass sie das Gespräch unmittelbar mit einer therapeutischen Arbeit mit dem Körper kombiniert.
Geschichtlich gesehen ist diese Behandlungsmethode eine Weiterentwicklung der Bioenergetik (bioenergetische Analyse) nach Alexander Lowen, die wiederum aus der Arbeit Wilhelm Reichs, einem Freud-Schüler, hervorging.
Paul Klee- Ausschnitt 2
 
  Grundlage für  
. . . die körpertherapeutische Arbeit ist die Tatsache, dass ein enger Zusammenhang besteht zwischen Psyche und Körper eines Menschen. Jedes Erleben, jede Erfahrung ist an den Körper gebunden – alles, was im Laufe der Zeit erlebt wird, das Schöne und auch das Leidvolle, hinterlässt im Körper seine Spuren. Von Geburt an (und in gewissem Maße auch vor der Geburt im Mutterleib) war der Mensch einem Umfeld ausgesetzt, das ihn formte, ihn erzog, ihn zu dem machte, was er heute ist. Doch wo es Formierung gibt, kann es auch Deformierung geben. Nicht immer sind die Haltungen, die dem Kind mitgegeben wurden, dem Erwachsenen nützlich, das erlernte "Ver-Halten" kann eben auch "fest-halten", einschränken, vom lustvollen, erfüllten Leben fern halten.
Ein Beispiel: Es gibt das Sprichwort "die Angst lässt den Atem stocken" oder "vor Angst die Luft anhalten" – die meisten Menschen haben so etwas mehr oder weniger stark schon erlebt. Schon diese Redensarten weisen darauf hin, dass das Gefühl Angst (Psyche) und die Atmung (Körper) etwas miteinander zu tun haben. Ein Mensch, der beispielsweise als Kind in einer sehr beängstigenden Umgebung aufwuchs, hat gelernt seine Atmung auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die Folgen können die verschiedensten Beschwerden im psychischen und psychosomatischen Bereich sein.
 
Wie es abläuft
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